CBD-Konsum bei Sportlern

CBD ein Wundermittel für Sportler ?

Dem Wundermittel CBD werden unzählige positive Eigenschaften nachgesagt. Das aus der Hanfpflanze gewonnene Cannabidiol wirkt nicht nur schmerzlindernd und entzündungshemmend, sondern auch anti-psychotisch sowie angstlösend. Mittlerweile greifen auch immer mehr Sportler zu der besonderen Substanz, um die Regenerationsfähigkeit ihrer Muskeln und Gelenke zu steigern. Gleichzeitig kann der natürliche Inhaltsstoff der Hanfpflanze auch dazu beitragen, sich während des Sports besser zu fühlen. Aber wie viel Wahrheit steckt eigentlich dahinter? Welche Vorteile bietet CBD und gibt es auch nennenswerte Nachteile?

CBD für Sportler: Macht es Sinn?

Cannabidiol ist seit jeher für seine positiven Effekte bekannt und gilt als besonders wertvoll, da es einige Wirkstoffe enthält, die vom Körper nicht selbst hergestellt werden können. Hierzu zählen beispielsweise:

Mineralstoffe
– Proteine
– Ungesättigte Fettsäuren   
– Cannabinoide
– Vitamine
– Ballaststoffe

Für Sportler ist CBD deshalb sinnvoll, da es die Muskulatur entspannt. Nicht selten kommt es vor, dass durch ausgiebige Sportarten Verletzungen zustande kommen. Mithilfe von CBD können daher nicht nur Muskelkater, sondern auch Krämpfe gelindert werden. Während synthetisch hergestellte Medikamente oftmals verschiedene Gefahren mit sich bringen, bietet CBD eine schonende und zugleich sichere Alternative.

Anders als das schädliche THC, ruft CBD keinen psychoaktiven Zustand hervor und macht auch nicht süchtig, weshalb es ohne Probleme eingenommen werden kann. Da das Cannabidiol 2018 von der Welt-Anti-Doping-Agentur gestrichen wurde, kann es deshalb bedenkenlos von Spitzensportlern eingenommen werden.

Vorteile von CBD

1. Rasche Regeneration

Der antiinflammatorische Effekt von CBD erhöht nicht nur den Zellschutz, sondern fördert auch die Regeneration der Muskeln. Zugleich wird die Freisetzung von Cortisol und Östrogen beeinflusst, was wiederum den Abbau des Muskelgewebes reduziert.

2. Lindert Schmerzen

Wie bereits erwähnt ist Cannabidiol eine sichere Alternative zu Schmerzmitteln. Die entzündungshemmende und beruhigende Wirkung von CBD lindert Schmerzen, ohne abhängig zu machen.

3. Bessere Schlafqualität

Schlaf ist für Athleten das A und O. Eine erholsame Nachtruhe verschafft den Muskeln genügend Zeit, um sich zu regenerieren und aufzubauen. Viele Menschen leiden heutzutage jedoch an Schlafstörungen, weshalb sich CBD auch in dieser Hinsicht als nützlich erweist. Es wirkt nicht nur beruhigend und löst Angstzustände, sondern hilft sogar beim Einschlafen.

4. Entzündungshemmend

Täglich finden unzählige kleine Entzündungen im Körper statt. Besonders Sportler sind von solchen Prozessen, wie beispielsweise Muskelkater, betroffen.

Diese einzelnen Risse im Muskel sind jedoch nicht weiter schlimm, sondern für eine Leistungssteigerung sogar notwendig. Gehen die Risse allerdings tiefer und sind zu stark ausgeprägt, kann schnell das Gegenteil eintreten. Die Einnahme von CBD kann jedoch dagegen wirken, indem es die Regenerationszeit verkürzt und gleichzeitig vor schlimmeren Verletzungen bewahrt.

5. Zügelt den Appetit

Besonders Extremsportler müssen sich stets an ihren Ernährungsplan halten. Cannabidiol ist hierfür ein hervorragendes Mittel, da es den Appetit in Schach hält und zugleich keine Heißhungerattacken aufkommen lässt.

6. Muskelaufbau wird gefördert

Nach jeder Trainingseinheit kommt es grundsätzlich zu einem natürlichen Muskelabbau. Mit CBD ist es jedoch möglich, diesen zumindest einzugrenzen. Cannabidiol nimmt nachweislich Einfluss auf die katabolischen Hormone wie Östrogen und Cortisol. Durch diesen Prozess wird Muskelgewebe langsamer abgebaut, die Muskelmasse selbst bleibt jedoch erhalten.

Nachteile von CBD

Ob und wie sich negative Symptome bei der CBD-Einnahme äußern, ist schwer zu sagen. Fakt ist, dass bislang noch keine schwerwiegenden Nebenwirkungen aufgetreten sind. Sollten etwaige Symptome ausbrechen, hängen diese stark vom Individuum ab und können daher nicht genau festgelegt werden. Folgende Nebenwirkungen sind jedoch bekannt:

– Konzentrationsprobleme
– Weniger Appetit
– Kopfschmerzen und Schwindel
– Niedriger Blutdruck
– Schläfrigkeit
– Erhöhter Augeninnendruck
– Trockener Mund
– Nierenbeschwerden
– Magenprobleme

Fazit: CBD bei Sport        

CBD erweist sich sowohl für die Psyche als auch für den Körper als äußerst förderlich, weshalb es besonders für Sportler eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Medikamenten darstellt. Wer daher intensiv und häufig trainiert, kann mit reinem Gewissen auf die leistungssteigernde Wirkung des Cannabidiols vertrauen. Es erweist sich jedoch nicht nur während des Trainings als profitabel, sondern auch danach. Solange das Produkt bei renommierten Anbietern gekauft wird, ist eine bedenkenlose Nutzung garantiert.

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