Hochleistung bei Workouts!

CBD als Pre-Workout – mehr Fokus beim Sport?

Oftmals werden verschiedene Supplements vor dem Sport eingenommen. Mittlerweile kann auch Cannabidiol als eines dieser Supplements angesehen werden, da durch die Einnahme des Cannabinoids vor dem Sport positive Effekte ausgehen können. Daher kann Cannabidiol als natürliches Nahrungsergänzungsmittel angesehen werden. Wird CBD vor dem Sport eingenommen, so kann dies während des Krafttrainings zu einem höheren Fokus führen. In großen Dosierungen kann von Cannabidiol vor allem eine beruhigende Wirkung ausgehen. Diese ist vor dem Krafttraining natürlich eher als negativ anzusehen. Wird Cannabidiol allerdings in einer geringen Menge dosiert, so kann dies zu einem höheren Fokus führen. Daher kann durch eine kleine Dosis genau die gegenteilige Wirkung zu einer großen Dosis erzielt werden. Begründet werden kann dies vor allem darin, dass durch Cannabidiol die Gehirnaktivität angeregt werden kann. Durch eine höhere Gehirnaktivität wird während des Sports für einen höheren Fokus gesorgt. Gerade beim Krafttraining ist ein guter Fokus von entscheidender Bedeutung, da sich nur so Erfolge im Training erzielen lassen. Außerdem sorgt ein guter Fokus dafür, dass die Muskulatur gezielt trainiert wird und die Konzentration ausschließlich auf dem Krafttraining liegt. 

Bei der Einnahme von CBD als Pre-Workout gilt es allerdings, einige Faktoren zu beachten: Wird Cannabidiol das erste Mal als Pre-Workout eingenommen, so kann eine besonders kleine Dosis empfohlen werden. Welche Dosis sich perfekt vor dem Krafttraining eignet, kann pauschal nicht gesagt werden, da dieses je nach Person unterschiedlich ausfallen kann. Wer das erste Mal Cannabidiol als Pre-Workout einnimmt, sollte daher zunächst mit einer kleinen Dosis starten und sich langsam an die ideale Dosis herantasten. Außerdem kommt es gerade bei der Einnahme vor dem Krafttraining darauf an, in welcher Form das CBD eingenommen wird. Bis die Wirkung von Cannabidiol in Form von Kapseln einsetzt, vergeht in der Regel etwas Zeit. Gerade bei einem Pre-Workout sollte die Wirkung allerdings schnell einsetzen. Aufgrund dessen ist die Einnahme von CBD-Öl beziehungsweise CBD-Tropfen zu empfehlen. Werden diese unter die Zunge geträufelt und geschluckt, so wirken diese schon innerhalb weniger Minuten. CBD-Öl lässt sich außerdem am besten dosieren. 

 

CBD als Post-Workout – schnellere Regeneration?

Auch als Post-Workout kann CBD eingenommen werden. Nach einem harten Krafttraining ist eine schnelle Regeneration besonders wichtig, damit die Muskulatur entspannt wird und schon kurze Zeit später wieder trainiert werden kann. Eine schnelle Regeneration führt dazu, dass die Muskulatur im Krafttraining auch weniger anfällig für Verletzungen ist. Des Weiteren sorgt eine schnelle Regeneration dafür, dass die Muskulatur stärker belastet werden kann und somit auch schnelle Fortschritte im Training gemacht werden können. Die Regeneration zählt also zu einem der wichtigsten Faktoren beim Krafttraining.

Da von Cannabidiol eine entkrampfende Wirkung ausgeht, kann dieses durch die Einnahme nach dem Sport dafür sorgen, dass sich die Muskulatur schneller entspannen kann. Dadurch wird diese gerade nach der Sport entkrampft. Dies ist für eine schnelle Regeneration besonders wichtig, da sich der Körper nur schnell erholen kann, wenn der Muskulatur eine Chance gegeben wird, zu entspannen. Besonders wichtig bei der Regeneration des Körpers ist allerdings die zellschützende Wirkung, welche von Cannabidiol ausgehen kann. So kann die Einnahme von CBD dazu führen, dass sich die Zellmembranen der Körperzellen stärken und damit auch die Zellen an sich gestärkt werden. Starke Zellen sind von entscheidender Bedeutung für ein starkes Immunsystem. Ein starkes Immunsystem wiederum sorgt für eine schnelle Regeneration der Muskulatur. Cannabidiol kann daher definitiv dabei helfen, mehr Leistung im Training abzurufen. Gerade als Post-Workout kann die Dosierung von Cannabidiol etwas höher gewählt werden als zum Beispiel als Pre-Workout.

Neu gewonnene Akzeptanz?

Die neue Akzeptanz von Cannabis im Kampfsport

Unter den verbotenen Substanzen steht Cannabis bei der Welt-Antidoping-Agentur immer noch auf dem Index. Noch im Jahr 2015 wurde ein bekannter Kampfsportler gesperrt, weil man THC-Werte in seinem Blut fand. Heute kämpft er wieder und die Doping- Behörde der USA ist heute schon deutlich toleranter als noch vor einigen Jahren. So erlaubt sie heute z. B. THC Werte im Blut in den Kampf freien Zeiten. Somit sind auch gewisse Rückstände im Blut am Kampftag akzeptiert und führen nicht mehr zu einer Sperre.
Das klassische Kiffen existiert im Kampfsport natürlich nicht, aber die Behandlung mit Cannabis-Produkten in der Therapie finden immer mehr Akzeptanz.

Cannabis als Therapieansatz im Kampfsport

Viele der natürlichen Wirkungen von Cannabis sind im Kampfsport sehr willkommen. Es hilft bei Entzündungen, reduziert Angst und unterstützt die Regeneration wirkungsvoll nach den harten Trainings. Es verhilft zu einem guten Schlaf, der sonst durch Schmerzen gestört wäre und all diese Eigenschaften verschaffen Hanfprodukten zu einem neuen, positiven Image.

Daß Sport und Marihuana eine sehr sinnvolle Kombination sein können, ist mittlerweile von vielen Sportlern bestätigt. Damit die Wirkung jedoch auch optimal auf die Bedürfnisse des Sportlers angepasst ist, ist es wichtig, die richtige Dosierung und auch Hanfsorte einzusetzen. Cannabismen mit dämpfenden Effekt, wie z. B. das Indicagras sind vor dem Training sicher nicht zu empfehlen, können jedoch sehr gut eingesetzt werden, um nach dem Training für Regeneration und einen guten Schlaf zu sorgen.

Da die Wirksamkeit im Sportbereich erst entdeckt wurde, ist hier durchaus mit neuen speziellen Sorten zu rechnen, die z. B. noch leistungsfähigere Entzündunghemmer hervorbringen.

Schon heute setzen viele Spitzenathleten Cannabis ein, um ihre Leistungen zu steigern und nach zehrendem Kraftsport und anderen Trainings Regeneration und Entspannung zu finden. Durch die überzeugenden Erfahrungen gerade dieser Topathleten erfährt Cannabis ein völlig neues Image. Gerade die außergewöhnlichen Leistungen dieser Sportler und ihr überzeugter Einsatz von Cannabis im Sport beweisen, dass Cannabis eben nicht das Image verdient, faul und dumm zu machen, sondern im Gegenteil eben leistungssteigernd und regenerationsfördernd wirken kann. 

Optimale Regeneration!

 

Sorgenfreier Schlaf mit CBD?

Besonders der Schlaf zählt zu einem der wichtigsten Faktoren beim Krafttraining, da im Schlaf die beste und effektivste Regeneration stattfinden kann. Cannabidiol kann entspannend und entkrampfend wirken. Aufgrund dessen kann der Schlaf durch die Einnahme von Cannabidiol spürbar verbessert werden. Viele Personen, welche Cannabidiol vor dem Schlafen einnehmen, berichten von einem ruhigeren Schlaf. Besonders gut ist CBD für Sportler geeignet, welche Probleme mit dem Einschlafen haben, da dieses durch die Einnahme von Cannabidiol ebenfalls verbessert werden kann. Vielfach kann CBD auch dafür sorgen, dass ein ununterbrochener Schlaf ermöglicht wird. Dieser ist für eine ideale Regeneration von wichtiger Bedeutung. Die Bedeutung von Schlaf sollte gerade für die körperliche Fitness nicht unterschätzt werden. 

CBD bei Entzündungen

Gerade bei regelmäßigem Krafttraining kann es zu Entzündungen der Gelenke oder Sehen kommen. Diese schränken das Training unter Umständen ein und sorgen dafür, dass keine schnellen Erfolge mehr verzeichnet werden können. Entzündungen sollten daher möglichst schnell bekämpft werden. Cannabidiol kann hier ein gutes Mittel gegen Entzündungen darstellen, da CBD generell entzündungshemmend wirkt. Somit lassen sich Entzündungen durch den Einsatz von CBD unter Umständen schneller bekämpfen und letztendlich beseitigen. Auch dies sorgt wiederum für eine schnelle Regeneration und somit für eine Verbesserung der körperlichen Fitness. 

Darüber hinaus kann von Cannabidiol auch eine schmerzlindernde Wirkung ausgehen. Da Schmerzen mit Entzündungen einhergehen können diese durch die Einnahme von CBD etwas erträglicher gemacht werden. Bewegungsabläufe können dadurch schmerzfreier ausgeführt werden. Für eine schnelle Erholung ist dies essenziell. Gerade bei Entzündungen beziehungsweise Schmerzen, welche von Entzündungen ausgehen, sollte die Dosierung von CBD etwas höher ausfallen. Eine Einnahme mehrmals täglich kann hier empfohlen werden. Ob hier Tropfen, Kapseln, Kristalle oder Liquid angewendet wird, hängt von den persönlichen Präferenzen dar. CBD-Öl beziehungsweise CBD-Tropfen stellen jedoch oftmals die einfachste Methode der Einnahme dar.

 

Was ist CBD überhaupt?

CBD Definition

Bei CBD handelt es sich um eine Abkürzung für das Cannabinoid Cannabidiol. Dieses kommt neben dem Cannabinoid THC am häufigsten in der Cannabis-pflanze vor und weist im Gegensatz zu diesem keine berauschende Wirkung auf. Gewonnen wird Cannabidiol aus Nutzhanf, welcher beispielsweise auch in Ländern wie Deutschland, der Schweiz oder Österreich unter bestimmten Auflagen legal ist: Angebaut werden darf dieser hier nur von landwirtschaftlichen Betrieben, welche dazu staatlich befugt sind. Nutzhanf ist vor allem legal, da dieser kein THC beziehungsweise nur Spuren des berauschend wirkenden Cannabinoids enthält. Gewonnen wird das Cannabidiol aus den Blüten und Knospen des Nutzhanfes. Dazu wird in der Regel von den meisten Betrieben ein Verfahren angewendet, bei welchem Druck und Hitze zum Einsatz kommt. Durch dieses lässt sich das Cannabidiol möglichst schonend gewinnen.

Cannabidiol kann die verschiedensten Wirkungen auf den Körper haben. Negative Wirkungen kommen aber in der Regel nicht vor. Daher ist das Cannabidiol auch ganz legal und ohne Probleme erhältlich. So kann dieses unter anderem entzündungshemmend, Zellen schützend und blutdrucksenkend wirken. Außerdem kann CBD entkrampfend auf die Muskulatur wirken. Viele Personen, welche Cannabidiol einnehmen, berichten auch von einem besseren und ruhigeren Schlaf. Cannabidiol kann natürlich noch viele weitere positive Wirkungen auf den Körper haben. Daher ist dieses in den letzten Jahren unter anderem auch bei Sportlern beliebter geworden.