Cannabis und CBD im Kampfsport – warum sich Hanf im Kampfsport durchsetzt

Wer sich unter den Kampf-sportbegeisterten für MMA oder auch die UFC interessiert, hat vielleicht auch schon davon gehört, dass hier Cannabis seit einiger Zeit eine Rolle spielt: Athleten setzen auf die Wirkung des Cannabidiols, das sehr erfolgreich bei Entzündungen und Schmerzen helfen soll. Im amerikanischen Nevada wurde vor einiger Zeit sogar eine spezielle Marke entwickelt, deren Produkte Cannabis Wirkstoffe enthalten und die speziell für die Anforderungen im Kampfsport konzipiert wurde. In der Produktlinie gibt es neben Power-Riegeln auch Gele und verschiedene Tinkturen, die alle mit reichlich CBD Wirkstoffen versetzt sind.

Wer im Kampfsport professionell dabei ist muss harte, intensive Trainings und Wettkämpfe durchstehen. Diese sind meist gefolgt von starken Schmerzen, die die Sportler behandeln müssen. Da starke schmerzstillende Drogen wie    beispielsweise Morphium jedoch nicht verabreicht werden können, da sie nach den Dopingrichtlinien der Sportverbände nicht erlaubt sind,müssen die Sportler auf andere Substanzen ausweichen.
Erfahrene Kampfsportler nutzen deshalb schon länger die schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung von CBD-Präparaten, um mit den Blessuren besser zurechtzukommen. Um die Folgen von häufigen Operationen und Verletzungen besser überstehen zu können, bieten Cannabis-Produkte eine echte Alternative im Vergleich zu chemischen Substanzen, die oft Nieren und Leber angreifen. CBD Produkte können hier auf natürliche und sehr schonende Weise den Heilungsprozess unterstützen.

Cannabis hält Einzug in die Welt des Jiu-Jitsu

Auch in der Sportwelt des Jiu-Jitsu ist Cannabis auf dem Vormarsch. Unternehmen, die die CBD Produkte produzieren betreiben bei Wettkämpfen dieser Sportart sogar neuerdings Sponsoring.
Standen früher Produkte, die als Energiespender promotet wurden, im Vordergrund bei den Sponsoring-Partnern, setzt man heute sehr stark auf Erholung. Dies gilt besonders für kräftezehrende Kampfsportarten wie Jiu-Jitsu, die als Kampfsportart der Selbstverteidigung den Körper intensiv belastet.
Immer mehr CBD- Produzenten nutzen die Sportart in Amerika als Vermarktungsplattform für ihre Produkte. Die Top-Kampfsportler in dieser Sportart haben bereits vor einiger Zeit Cannabis mit seinem medizinischen Potential für die Regeneration für sich entdeckt. Sie schätzen es besonders wegen seiner natürlichen Inhaltsstoffe, die ganz ohne Nebenwirkungen eine wirksame Hilfe bei der Erholung sind und die ihnen Medikamente und Schmerzmittel ersparen, die meist auch verschreibungspflichtig sind.

Hier gilt es aber noch einige Aufklärungsarbeit zu leisten. Der bislang noch recht schlechte Ruf des Cannabinoid rührt meist daher, dass es mit dem psychoaktiven THC auf eine Stufe gestellt wird. Die beiden Stoffe wirken aber ganz unterschiedlich auf Körper und Psyche.
Cannabidiol macht nicht high. Es kann als natürlicher Wirkstoff entzündungshemmend und schmerz hemmend wirken. Weiterhin auch das Wohlbefinden deutlich verbessern. Diesem Umstand trägt auch eine neuere Entscheidung der Anti-Doping-Agentur Rechnung, die CBD von der Liste der verbotenen Substanzen entfernt hat.
Auch in anderen Sportbereichen kann man neuerdings feststellen, dass Sportler zunehmend aufgeschlossen sind, Cannabis-Produkte in ihr Therapieprogramm zu integrieren – oft bereits im Kraftsport Training, um die nötige Regeneration nach den kräftezehrenden Workouts zu finden.