CBD Öl: Wie wirkt es?

Cannabis ist als Droge bekannt, mittlerweile gibt es aber auch viele andere Anwendungen, in denen Cannabis und seine Bestandteile enthalten sind. In diesem Artikel soll näher auf das sogenannte CBD Öl und dessen Wirkung eingegangen werden. Weitere Informationen zu CBD Cannabidiol Öl und anderen CBD Produkten und deren Anwendung und Wirkungen beim Menschen finden Sie auf unserer Website.

CBD Öl – Was ist das überhaupt?

Cannabidiol CBD ist neben THC (Delta-9-9Tetrahydricannabinol) einer der beiden Hauptwirkstoffe der Hanfpflanze (Cannabis Sativa). Während THC eine bekanntermaßen psychodelische Wirkung entfaltet und die Konsumenten high macht und deshalb in Deutschland illegal ist, hat CBD eine andere Wirkung. CBD in Form von Öl enthält Vitamin E und wirkt entzündungshemmend, entkrampfend und schmerzstillend, lindert Angstzustände und hat eine allgemein beruhigende Wirkung.

Zur Gewinnung von Cannabidiol CBD und der Herstellung des Öls muss der Wirkstoff aus den Fasern der Hanfpflanze (Cannabis Sativa) extrahiert werden, dabei ist es unvermeidbar, dass kleine Mengen ebenfalls in das Öl gelangen. Aufgrund des sehr geringen Anteils an Tetrahydrocannabinol THC im CBD Öl (maximal 0,0005%), ist das Öl allerdings ohne Rezept erhältlich. Die winzigen Mengen an THC haben keine Auswirkungen auf den Bewusstseinszustand.

CBD gibt es in Deutschland legal als Bestandteil von Kosmetik oder Nahrungsergänzungsmitteln beispielsweise in Form von Kapseln zu kaufen. Allerdings gilt es aufgrund des hohen CBD Gehalts und des geringen Tetrahydrocannabinol THC Gehalts nicht als Arzneimittel. Da CBD Öl nicht giftig ist, kann es ebenso wie andere CBD Produkte auch über längere Zeiträume ohne Probleme angewendet werden.

CBD Öl Wirkung: Wie wirkt CBD?

Cannabinoiden kommen sowohl in Pflanzen als auch im menschlichen Körper vor. In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts entdeckten Forscher, das der Körper des Menschens ein eigenes System hat, dass Cannabinoide produziert (endocannabinoid System , kurz: ECS). Das ECS besteht aus Rezeptoren (CB1 und CB2) sowie chemischen Signalstoffen. Während CB1 Rezeptoren im Nervensystem und im Gehirn unter anderem für das Schmerzempfinden und die Regulation der Emotionen zuständig sind, sind CB2 Rezeptoren wichtige Bestandteile des Schmerzempfindens in den Zellen. Werden weitere Cannabinoiden wie etwa aus dem CBD Öl aufgenommen, schließen sie sich an die nächsten körpereigenen Rezeptoren an und verstärken deren Wirkung.

Einnahme von CBD

Die Einnahme von CBD erfolgt in der Regel oral. Das Öl wird unter die Zunge getropft, weil es dort über die Schleimhäute besonders gut und schnell aufgenommen werden kann. Es gibt auch Kapseln, die das Öl enthalten. Die Einnahme von CBD kann allerdings auch rektal oder über die Haut erfolgen. Teilweise bietet es sich auch an, dass die Patienten den Wirkstoff rauchen.

Positive Wirkung von CBD

Da Cannabidiol Öl Vitamin E enthält und schmerzlindernd wirkt, dabei aber keinen Rausch verursacht und außerdem langfristig eingenommen werden kann, ist der Wirkstoff im Öl für die Medizin hochinteressant. Wo Cannabidiol Öl Anwendung findet, haben wir in diesem Abschnitt des Artikels kurz zusammengefasst:

  1. CBD lindert Schmerzen und wirkt entzündungshemmend
    Im Gegensatz zu klassischen Schmerzmitteln, die bei Krämpfen, chronischen oder akuten Schmerzen oft verschrieben werden, ist CBD Cannabidiol Öl ein Naturprodukt. Natürliche Wirkstoffe im Öl können durch den Körper besser aufgenommen und verarbeitet werden und zeichnen sich durch eine besonders hohe Wirksamkeit aus. Außerdem sind bei Cannabidiol Öl weniger negative Auswirkungen als bei künstlichen Medikamenten zu erwarten. Laut einiger Studien wirkt CBD besonders gut bei chronischen Beschwerden wie Sklerose und Fibromyalgie.
  2. CBD bei neurologischen Erkrankungen (zum Beispiel Epilepsie und Parkinson)
    Wie bereits erwähnt besitzt der menschliche Körper das EC-System, das aus CB1 und CB2 Rezeptoren besteht. CB1 Rezeptoren steuern das Gehirn und das Nervensystem. In Verbindung mit diesen Rezeptoren kann Cannabidiol Öl mit dem Wirkstoff CBD seine schmerzlindernde, beruhigende und entzündungshemmende Wirkung entfalten in den betroffenen Gehirn- und Nervenzellen gezielt entfalten und so neurologische Erkrankungen wie Epilepsie und Parkinson lindern.
    Im Gegensatz zu den herkömmlichen Medikamenten ist CBD deshalb mindestens genauso wirksam, hat aber aufgrund seiner natürlichen Wirkstoffe weniger Nebenwirkungen.
  3. CBD bei Angstzuständen
    Cannabis wird oft unterstellt, eine angstlösende Wirkung zu haben. Deshalb rauchen viele Menschen, die unter Angstzuständen leiden Hanf, das THC enthält. Allerdings hat dies oft den gegenteiligen Effekt. Zwar sind die Ängste in der euphorischen Phase des Drogenkonsums meist nicht spürbar, lässt die Wirkung nach, haben Betroffene oft aber mit noch schlimmeren Ängsten zu kämpfen.
    Im Gegensatz zu THC löst CBD haltiges Öl keinen Rausch aus, wodurch der extreme Fall von Euphorie zu Depressionen nicht eintritt. Vielmehr lindert Cannabidiol Öl mit CBD auf eine sanftere Art und Weise Angstzustände. Es lindert Schmerzen und wirkt beruhigend. Deshalb wird das Öl in der Behandlung von PTSD, Panikattacken und zur Linderung sozialer Ängste eingesetzt. Auch bei Schizophrenie wurden gute Erfolge mit CBD Öl erzielt.
  4. CBD bei Hautproblemen (wie Neurodermitis und Akne)
    Die meisten Hauterkrankungen sind die Folge von Entzündungen. So entsteht Akne beispielsweise dadurch, dass entzündete Talgdrüsen ihre Arbeit nicht mehr erledigen können. Aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung kann Öl auf CBD Basis deshalb auch bei Akne eingesetzt werden. Auch bei Patienten, die unter Neurodermitis leiden, schlägt CBD in Form von Öl in CBD Kapseln gut an.
  5. CBD bei psychischen Problemen (zum Beispiel Schlaflosigkeit, Stress und Nervosität)
    CBD Öl beruhigt und kann deshalb bei Schlaflosigkeit und Nervosität helfen. Auch Stresszustände können mithilfe des natürlichen Wirkstoffs im Öl gelindert werden.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Beruhigungs- und Schlafmitteln macht CBD nicht träge, sondern hilft dabei den Schlafrhythmus zu stabilisieren. Dadurch wacht man voller Tatendrang und stressfrei auf und kann erholt in den Tag starten. Auch bei Depressionen wird das Öl beispielsweise in Form von Kapseln eingesetzt.

Qualität und Preis von CBD

Zunächst einmal sollte man nur CBD Öl kaufen, dass qualitativ einwandfrei ist und einen niedrigen THC-Gehalt hat. In Deutschland dürfen in CBD Öl maximal 0,0005% THC enthalten sein. In Dänemark sind im Öl hingegen beispielsweise bis zu 0,2% THC erlaubt, mit einer solchen Dosis darf man nicht mehr Autofahren, da eine euphorisierende Wirkung und ein Rauschzustand auch durch kleine Mengen an THC ausgelöst werden können.

Also gilt: Je geringer der THC Gehalt und desto höher der CBD Gehalt im Öl ist, desto besser ist das CBD und desto geringer sind die negativen Wirkungen des Öls. Das rechtfertigt auch oft einen höheren Preis für die CBD Produkte.

Nebenwirkungen von CBD

Die positiven Wirkungen von CBD zeigen sich bei den allermeisten Patienten. Wie bei jedem Wirkstoff können allerdings auch Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören Müdigkeit und Übelkeit. Da CBD ein Naturprodukt ist und vom Körper leicht verwertet werden kann, sind die negativen Auswirkungen in der Regel sehr milde.

Aufpassen sollte man, wenn neben dem CBD auch andere Medikamente eingenommen werden. Diese könnten miteinander interagieren und so die Wirkung verändern. Es ist dabei sowohl denkbar, dass durch das Öl die Wirkung der Medikamente abgeschwächt als auch verstärkt wird. Bevor Sie CBD einnehmen, sollten Sie sich deshalb von einem Arzt beraten lassen, wie mit etwaigen weiteren Medikamenten umgegangen werden muss.
Da es CBD Öl noch nicht so lange gibt, liegen derzeit noch keine Studien zu Langzeitwirkungen vor. Da das Öl nicht toxisch ist, wird angenommen, dass es keine Langzeitschäden gibt. Allerdings sollte die Dosierung stets beachtet werden. Für Kinder und schwangere beziehungsweise stillende Frauen ist das CBD Öl nicht geeignet, da es gegebenenfalls die Entwicklung des Gehirns beeinflussen kann.

CBD und Sportler

Entzündungshemmend, schmerzlindernd, beruhigend – diese Wirkungen von CBD sind für Sportler sehr interessant. Bei einer Verletzung oder nach dem alltäglichen Training kann CBD die Regeneration verbessern. So wird beispielsweise Muskelkater gelindert und die Leistung nachhaltig gesteigert. Deshalb eignet sich CBD Öl auch für (Leistungs-)Sportler zur Einnahme vor und nach dem Training.
CBD lindert Schmerzen, kann sie aber nicht komplett auslöschen. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, ist diese Wirkung für Sportler sehr wichtig. Wirkstoffe, die Schmerzen komplett beseitigen führen oft dazu, dass die betroffenen Körperteile zu schnell zu stark wieder belastet werden und dadurch schlimme Verletzungen entstehen. CBD Öl hingegen macht die Schmerzen erträglich, aber spürbar, sodass der Sportler weiß, wo seine Grenzen sind.

CBD für Haustiere

Da Tiere ebenfalls ein endocannabinoid System besitzen, hat CBD eine ähnlich entzündungshemmende, beruhigende und schmerzlindernde Wirkung auf Tiere wie auch auf Menschen. Deshalb kann CBD Öl auch bei Hunden, Katzen und Pferden problemlos angewendet werden und seiner Wirkungen entfalten. Dafür eigenen sich insbesondere CBD Kapseln.

Weitere Informationen und Artikel zu Cannabidiol Öl und weiteren CBD Produkten finden Sie auf unserer Website.

CBD Öl gegen Schmerzen – alles, was Sie wissen müssen

Viele Menschen denken bei CBD und der Einnahme von CBD noch immer als erstes an Drogenkonsum. Doch längst hat sich der Inhaltsstoff der Marihuana Pflanze als äußerst wirksam gegen eine ganze Reihe von Problemen und Krankheiten erwiesen. Besonders in der Schmerztherapie gilt CBD Öl gegen Schmerzen als echter Heilsbringer. Doch was ist cbd eigentlich genau? Was sind Nutzen und mögliche Nebenwirkungen? Hier erfahren Sie alles, was Sie über CBD Öl gegen Schmerzen wissen müssen.
CBD ist eine von mehr als 120 Verbindungen, die Cannabinoide genannt werden.
Viele Pflanzen enthalten Cannabinoide, aber zahlreiche Menschen verbinden sie am häufigsten mit Cannabis.
Im Gegensatz zu anderen Cannabinoiden – wie Tetrahydrocannabinol (THC) – erzeugt das Öl keine euphorisches „High“ oder psychoaktive Wirkung. Dies liegt daran, dass das Öl nicht dieselben Rezeptoren wie THC beeinflusst.
Der menschliche Körper verfügt über ein Endocannabinoidsystem (ECS), das Signale von Cannabinoiden empfängt und übersetzt. Es produziert einige eigene Cannabinoide, die als Endocannabinoide bezeichnet werden. Das ECS hilft bei der Regulierung von Funktionen wie Schlaf, Reaktionen des Immunsystems und Schmerzen.
Wenn THC in den Körper gelangt, erzeugt es das berühmte „High“, indem es die Endocannabinoidrezeptoren des Gehirns beeinflusst. Dies aktiviert das Belohnungssystem des Gehirns und produziert Glückshormone wie Dopamin.

Macht CBD Öl high?

CBD ist eine völlig andere Verbindung als THC und seine Wirkungen sind sehr komplex. Es wirkt nicht psychoaktiv, was bedeutet, dass es kein „High“ erzeugt oder den Geisteszustand einer Person verändert, aber es wirkt beeinflussend auf den Körper, seine eigenen Endocannabinoide effektiver einzusetzen.
Laut einer US-Studie liegt dies daran, dass das Öl selbst nur sehr wenig mit dem ECS zu tun hat. Stattdessen aktiviert oder hemmt CBD Öl gegen Schmerzen andere Verbindungen im Endocannabinoidsystem.
Zum Beispiel verhindert CBD Öl, dass der Körper Anandamid absorbiert, eine Verbindung, die mit der Regulierung von Schmerz verbunden ist. Ein erhöhter Anandamidspiegel im Blut kann daher bei einer Person die Schmerzen lindern.
Cannabidiol kann auch Entzündungen im Gehirn und im Nervensystem begrenzen, was einige Menschen mit Schmerz, Schlaflosigkeit und bestimmten Störungen des Immunsystems zugute kommen und helfen kann.

Was ist CBD Öl gegen Schmerzen?

Verschiedene Cannabispflanzen – oft Hanf oder Marihuana genannt – enthalten unterschiedliche Mengen an chemischen Verbindungen.
Wie Menschen die Pflanze züchten, beeinflusst die Wirkung von CBD. Das meiste CBD Öl gegen Schmerzen stammt aus Industriehanf, der normalerweise einen höheren CBD-Gehalt als Marihuana hat.
Hersteller von CBD Öl gegen Schmerzen verwenden verschiedene Methoden, um die Verbindung zu extrahieren. Der Extrakt wird dann zu einem Trägeröl gegeben und als Öl bezeichnet.
Das Öl gibt es in vielen verschiedenen Stärken, und viele Menschen verwenden es auf verschiedene Arten. Es hilft am besten, die Einnahme von CBD mit einem Arzt zu besprechen, bevor Sie es beispielsweise gegen chronische Schmerzen verwenden.

Wie wirkt CBD Öl gegen Schmerzen?

Menschen verwenden das Öl seit Tausenden von Jahren, um zu helfen, verschiedene Arten von chronischen Schmerzen zu behandeln, aber die Wissenschaft hat erst vor kurzem begonnen, die Wirkung von CBD erneut zu untersuchen.
Hier sind einige der möglichen Vorteile der Einnahme von CBD:
Arthritis:
Eine Studie im European Journal of Pain verwendete einen Tierversuch, um herauszufinden, ob das Öl Menschen mit Arthritis helfen kann, ihre Schmerzen lindern. Die Forscher trugen vier Tage lang ein topisches Gel, das das Canabidiol enthielt, bei Ratten mit Arthritis auf.
Die Forscher stellen einen signifikanten Rückgang der Entzündungen und Anzeichen von Schmerz ohne jegliche Nebenwirkungen fest.
Es spricht viel dafür, dass Menschen, die CBD Öl gegen Schmerzen und Arthritis verwenden, damit ihre Schmerzen lindern können. Es müssen jedoch noch weitere Studien am Menschen durchgeführt werden, um die Wirkung von CBD gegen Schmerz zu bestätigen.
Multiple Sklerose:
Multiple Sklerose (MS) ist eine Autoimmunerkrankung, die den gesamten Körper, die Nerven und das Gehirn betrifft.
Muskelkrämpfe sind eines der häufigsten Symptome von MS. Diese Krämpfe können so heftig sein, dass sie bei manchen Menschen ständigen Schmerz verursachen.
In einem Bericht wurde festgestellt, dass die kurzfristige Einnahme von CBD Öl hilft die Spastik einer Person verringern kann. Viele Menschen berichteten von einer Verringerung des Schmerz und der Symptome durch das Öl. Weitere Studien am Menschen sind jedoch noch erforderlich, um die Wirkung von CBD Öl zu verifizieren.
Chronische Schmerzen:
In demselben Bericht wurde die Verwendung von Cannabidiol bei allgemeinen chronischen Schmerzen untersucht. Die Forscher haben die Ergebnisse mehrerer Studien dazu wie wirkt CBD zusammengestellt. Ihre Forschung zu dem Cannabidiol kam zu dem Schluss, dass es substanzielle Hinweise darauf gibt, dass das Öl eine wirksame Behandlung für chronische Schmerzen bei Erwachsenen ist und Patienten das Öl helfen kann.
Eine separate Studie im Amerikanischen Journal of Experimental Medicine unterstützt diese Ergebnisse dazu wie wirkt CBD. Diese Forschung legt nahe, dass die Verwendung von Cannabidiol Öl Schmerz und Entzündungen reduzieren kann.
Die Forscher fanden auch heraus, dass die Probanden wahrscheinlich keine Toleranz gegenüber den Auswirkungen von Cannabidiol Öl aufbauen würden, so dass sie ihre Dosis von dem Öl nicht kontinuierlich erhöhen müssten damit das Öl helfen kann.
Sie stellten fest, dass Cannabidiol Öl hilfreiche neue Behandlungen für Menschen mit chronischen Schmerzen anbieten könnten.
Andere Verwendungen von Cannabidiol Öl:
CBD wirkt noch in einer ganzen Reihe von Bereichen:
Diese beinhalten:
  • Raucherentwöhnung und Drogenentzug
  • Behandlung von Anfällen und Epilepsie
  • Angstbehandlung
  • Reduzierung einiger Alzheimer-Effekte, wie erste Untersuchungen gezeigt haben
  • Antipsychotische Wirkungen auf Menschen mit Schizophrenie
  • Bekämpfung von Akne, Typ-1-Diabetes und Krebs
Obwohl weitere Untersuchungen erforderlich sind, um die Wirksamkeit von Cannabidiol Öl in einigen dieser Bereiche zu bestätigen, entwickelt es sich zu einer potenziell vielversprechenden und vielseitigen Behandlung gegen Schmerz.
Im Juni 2018 genehmigte die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) eine Form von CBD zur Behandlung von Menschen mit zwei seltenen und spezifischen Arten von Epilepsie, nämlich dem Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) oder dem Dravet-Syndrom (DS).
Der Markenname dieses Arzneimittels ist Epidiolex.
Im Allgemeinen sind aus Marihuana gewonnene CBD Produkte noch nicht überall in Europa legal. In den USA aber zum Beispiel sind von Hanf stammende CBD Produkte, die weniger als 0,3% THC enthalten bereits bundesweit legal, im einzelnen Staaten ist dieses CBD jedoch weiterhin illegal.
Wichtig auch zu wissen: Nicht verschreibungspflichtige CBD Produkte werden von offizieller Stelle nicht genehmigt oder reguliert. Infolgedessen kann die Kennzeichnung ungenau oder gar irreführend sein. Und man kann nicht sicher sagen, dass und wie das CBD wirkt.

Dosierung

Da Cannabidiol Öl für die meisten Anwendungen nicht reguliert ist, gibt es auch für die Dosierung des Öl keine offiziellen Empfehlungen. Also lieber immer mit einer niedrigen Dosierung von dem Öl gegen Schmerz starten und bei Bedarf erhöhen.
Generell ist es zu empfehlen vor der Einnahme von dem Öl zuerst mit einem Arzt darüber zu sprechen, ob eine Behandlung mit CBD sinnvoll ist, CBD helfen kann und wie die Dosis von CBD ausfallen sollte.

Nebenwirkungen

Mögliche kurzfristige Nebenwirkungen der Verwendung von CBD sind Müdigkeit und Appetitveränderungen.
Die meisten Menschen vertragen CBD gut, aber es gibt einige mögliche Nebenwirkungen.
Laut einer Übersicht in der CBD- und Cannabinoid-Forschung sind die häufigsten Nebenwirkungen:
  • Müdigkeit
  • Durchfall
  • Veränderungen des Appetits
  • Gewichtszunahme oder Gewichtsverlust
Darüber hinaus kann die Verwendung von CBD Öl mit anderen Medikamenten diese Medikamente mehr oder weniger wirksam machen und beeinflussen, wie es wirkt.
In der Studie wird auch festgestellt, dass Wissenschaftler einige Aspekte des CBD Konsums noch nicht untersucht haben, beispielsweise die langfristigen Auswirkungen von CBD auf den Hormonspiegel. Weitere Langzeitstudien werden hilfreich sein, um mögliche Nebenwirkungen von CBD auf den Körper im Laufe der Zeit zu bestimmen.
Konsultieren Sie auf jeden Fall einen Arzt, bevor Sie CBD anwenden, da das Öl mit bestimmten rezeptfreien Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten sowie einigen verschreibungspflichtigen Medikamenten interagieren kann – insbesondere solchen, die vor dem Verzehr von Grapefruit warnen.
CBD könnte auch ein Enzym namens Cytochrom P450-Komplex stören. Diese Störung kann die Fähigkeit der Leber beeinträchtigen, Toxine abzubauen, was das Risiko einer Lebervergiftung durch CBD erhöht.
CBD und andere Cannabinoide können auch zu einem erhöhten Risiko für Lungenprobleme sorgen.
Eine Studie ergab außerdem, dass die entzündungshemmende Wirkung von CBD Öl die Entzündung möglicherweise zu stark reduzieren könnte. Eine starke Verringerung der Entzündung könnte das Abwehrsystem der Lunge beeinträchtigen und das Infektionsrisiko erhöhen.

Wirkt CBD? Was es sonst noch bei CBD zu beachten gilt

Fast alle Forschungen zu CBD Öl bei der Behandlung von Schmerzen stammen aus Studien mit Erwachsenen. Experten empfehlen CBD Öl nicht zur Anwendung bei Kindern, da die Auswirkungen von CBD Öl auf das sich entwickelnde Gehirn eines Kindes nur wenig erforscht sind.
CBD Öl wird auch während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht empfohlen.
Verwandte Themen: CBD-Konsum bei Sportlern

Fazit

Während viele Studien gezeigt haben, dass CBD Öl bei Schmerzen hilfreich ist, sind weitere Untersuchungen erforderlich, insbesondere in Langzeitstudien an Menschen.
CBD Öl zeigt jedoch ein großes Potenzial zur Schmerzlinderung. Zahlreiche Erfahrungsberichte weisen darauf hin, dass es in vielen Fällen zur Behandlung chronischer Schmerzen eingesetzt werden kann.
Ein großer Vorteil von CBD Öl ist, dass es keine berauschenden Wirkungen und weniger Nebenwirkungen hat als viele andere Schmerzmittel.
Auf jeden Fall zu empfehlen ist aber, dass Menschen mit einem Arzt sprechen, wenn sie erwägen, CBD zum ersten Mal zu verwenden.

US-Basketball-Liga erlaubt CBD-Bedarf

USA – Basketball-Profi-Liga erlaub Einsatz von CBD

Sport wird in den USA großgeschrieben. Viele der US-Sportler erreichen weltweite Bekanntheit und sind Vorbilder für Jugendliche aus der ganzen Welt. Fast alle Spitzensportler begangen ihre Karriere in sehr jungen Jahren, sodass viele Profis durchaus mit den Spätfolgen des jahrelangen Trainings kämpfen müssen. Verletzungen bleiben in den Profiligen, unabhängig von der Sportart, nicht aus. Egal ob American Football, Basketball oder Baseball, Spitzensportler sind darauf angewiesen schnell wieder fit zu sein und volle Leistung zu erbringen. Als erste US-amerikanische Profi-Sportliga hat die Basketball-Liga BIG3 im Rahmen der Schmerztherapie den Konsum von CBD zugelassen.

CBD nicht mehr als verbotene Substanz von der WADA gelistet

Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hat Anfang 2020 CBD von der Liste der verbotenen Substanzen gestrichen. Was den Weg dazu ebnete, dass nun auch in der BIG3 Cannabidiol freigegeben wurde. Bereits bei den letzten olympischen Winterspielen war CDB erlaubt zur Behandlung von Schmerzzuständen. Bisher sehen die Amerikaner den Wirkstoff Cannabidiol allerdings eher kritisch. So ist dieser zum Beispiel bei der NFL als Droge eingestuft und wird gleichgestellt mit dem Konsum von Drogen, um high zu werden. Doch auch wenn Sportfans den Einsatz von CDB kritisch sehen, so scheinen die Sportler selbst aufgeschlossener zu sein, denn es gibt Schätzungen, dass bis zu 89 Prozent der NFL Spieler regelmäßig Cannabidiol zur Schmerzbehandlung nutzen. Unabhängig von der Sportart wissen Profisportler die Vorzüge von Cannabidiol durchaus zu schätzen. Grundsätzlich verbieten meist die internen Liga-Regeln den Einsatz des Wirkstoffs. Dies gilt auch im Bereich Basketball und so bleibt vorerst der Konsum in der NBA verboten. Einzig die BIG3 gab bisher bekannt, dass sie das Verbot des Wirkstoffs aufheben, da dieser durch die WADA nicht mehr als verbotene Substanz gelistet wird.

BIG3 Athleten profitieren von der Neuregelung

Gerade in der BIG3 US-Basketball Liga finden sich zahlreiche ehemalige NBA-Stars, die aufgrund von Dauer- und Überbelastung mit zahlreichen Beschwerden zu kämpfen haben. Gerade für diese Athleten ist eine gut verträgliche und wirksame Schmerzbehandlung das A und O. Mit der Freigabe von CDB wird es den Spielern ermöglicht von den Vorteilen des Wirkstoffs zu profitieren und so Schmerzzustände zu lindern. Die Neuregelung gilt allerdings aktuell nur für die BIG3, alle anderen Ligen aus dem Bereich Basketball verbieten weiterhin die Einnahme des Wirkstoffs. Auch in allen anderen Sportligen bleibt CBD verboten. Selbst Sondergenehmigungen für einzelne Sportler wurden in der Vergangenheit verweigert. Unter anderem versuchte, im Jahr 2018 der NFL Spieler Mike James eine Ausnahmegenehmigung für den Konsum von medizinischem Cannabis zu erlangen, doch kurz darauf erhielt er die Absage, denn Cannabis gilt auch im American Football als Droge, auch wenn Cannabis in vielen Staaten der USA bereits entkriminalisiert wurde oder sogar legalisiert und medizinisches Cannabis durch Ärzte verordnet werden darf, tun sich die Profi-Ligen in den USA schwer mit der Freigabe von Cannabidiol. Zwar ist THC weiterhin auf der Liste der WADA zu finden, aber eben Cannabidiol nicht und so geht die BIG3 mit der Freigabe von Cannabidiol für die einstigen NBA Spieler den richtigen Weg.

Die BIG3 und die Cannabis Befürworter

In der erst 2017 gegründeten BIG3 spielen große Sportler mit, die vielen NBA Fans ein Begriff sind. Gegründet wurde die Liga auf Betreiben von Rapper Ice Cube und Jeff Kwatinetz. Besonders Ice Cube gilt als Cannabis-Befürworter und so wundert es nicht, dass durch die Entscheidung der WADA in der BIG3 Cannabidiol freigegeben wurde. Bisher spielen in der Liga 8 Mannschaften. Diese spielen Basketball 3 gegen 3, wie es auch unter Hobbysportlern üblich ist. Der erste Spieler der verpflichtet wurde, war Kenyon Martin und es kamen Spieler wie Rashard Lewis, Corey Maggette, Joe Johnson, Greg Oden, Lamar Odom und Gilbert Arenas verpflichtet. All dies sind ehemalige Profispieler, die auch heut noch sportlich überzeugen können und Basketball auf sehr hohem Niveau präsentieren. Insgesamt spielen über 50 Spieler in den Teams der Liga, sodass viele Fans des Basketballs gerne ihren Idolen zusehen, wenn diese nun abseits der NBA spielen und ihr Können nochmals unter Beweis stellen. Allerdings werden ihre Leistungen durch den Raubbau der über viele Jahre an ihren Körpern betrieben wurde beeinflusst und häufig haben die Spieler mit Schmerzen durch Spätschäden zu kämpfen. Mit der richtigen Schmerzbehandlung sind die Spieler wieder leistungsfähig und vor allem können sie ihren geliebten Sport wieder schmerzfrei und mit Freude betreiben ohne einen Schmerzmittelcocktail einnehmen zu müssen.

Ob und vor allem wann auch andere Profiligen wie die NBA dem Vorbild der Liga BIG3 folgen werden, bleibt offen. Allerdings ist bekannt, dass Profispieler aus vielen Bereichen CBD herkömmlichen Schmerzmitteln vorziehen würden, wenn dieses freigegeben wäre. Bemerkenswert ist unter anderem, dass über ein Dutzend Länder bereits CBD-Medikamente auch für professionelle Athleten zum Konsum freigegeben haben. Unter anderem können Athleten in Kanada und Israel auf den Wirkstoff zurückgreifen, um ihre Schmerzen zu bekämpfen und können so auf Opioiden und herkömmliche Schmerzmittel verzichten. Auch in den USA wird der Wandel nun angestoßen und so ist den Profisportlern zu wünschen, dass zumindest eine ärztlich betreute Schmerztherapie mit dem Wirkstoff demnächst für alle Ligen freigegeben wird, denn schließlich profitieren schon heute Patienten weltweit von CBD-Medikamenten bei chronischen und akuten Schmerzen.

CBD in den Olympischen-Spielen erlaubt?

Der große Durchbruch in der Sportindustrie – CBD in den olympischen Spielen erlaubt?

Spitzenathleten setzen sich im Training und in Wettkämpfen extremen Belastungen aus, um die bestmögliche Leistung zu erbringen. Auf die Hilfe von CBD mussten die Sportler bisher verzichten, da es auf der Verbotsliste der World-Anti-Doping-Agentur (WADA) stand – bis zum Jahr 2018. Der Schritt der WADA, CBD von der Verbotsliste zu streichen, kommt Sportlern auf der ganzen Welt zugute. Insbesondere die Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio könnten von der Entscheidung profitieren.

Cannabinoide und Doping

Der Dschungel der Anti-Doping-Gesetze verhielt sich in den letzen Jahren wie der tropische Regenwald: Er wurde deutlich karger und übersichtlicher. Bis dato gibt es zwar noch verschiedene Agenturen, die auf verschiedene Substanzen mit verschiedenen Methoden testen, doch die Vorgaben werden zunehmend normiert. Kurz: Die Verschiedenheit nimmt ab. Die größte Anti-Doping-Agentur ist die World-Anti-Doping-Agentur, die auch Internationale-Anti-Doping-Agentur genannt wird. Sie entstand im Jahr 1999 aus einer Initiative des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), welche auf der Welt-Doping-Konfernz im selben Jahr beschlossen wurde. Die gegründete Nichtregierungsorganisation sollte fortan gegen Doping fortgehen. Mit dem Ziel, dass die Athleten wissen, welche Substanzen verboten sind, veröffentlicht die Agentur jährlich eine aktualisierte Verbotsliste (Prohibitiv List). Eine Substanz wird dann verboten, wenn sie zwei der drei Kriterien erfüllt:
    • gesundheitsschädlich
    • leistungssteigerndes Potenzial
    • dem Geist des Sports widersprechen
Die Beurteilung einer Substanz obliegt verschiedenen Gruppen aus Experten, die von der World-Anti-Doping-Agentur beschäftigt werden. Im Jahr 2011 publizierte die Agentur ein Papier, auf dem sie das Verbot für Cannabinoide begründet. Demnach verletzen Cannabinoide alle drei Kriterien:
    • Athleten, die Cannabis konsumieren, bringen sich und andere durch verlangsamte Reaktionszeiten, höhere Risikobereitschaft und eine beeinträchtigte Entscheidungsfähigkeit in Gefahr.
    • Laut Studien kann Cannabis die sportliche Leistungsfähigkeit verbessern.
    • Der Konsum von gesundheitsschädlichen und leistungssteigernden Substanzen von Spitzensportlern kann junge Menschen zum Nachahmen animieren.

CBD von der Verbotsliste gestrichen

In der Verbotsliste für das Jahr 2018 ist CBD nicht mehr aufgeführt und somit können Athleten CBD erstmals legal verwenden. Die Internationale-Anti-Doping-Agentur folgt damit einem Trend. Sie warnt jedoch davor, dass lediglich CBD von der Liste gestrichen wurde. THC, andere Cannabinoide sowie synthetisch hergestellte Cannabinoide bleiben weiterhin verboten. Die Teilnehmer der kommenden Olympischen Spiele können somit lediglich pures CBD verwenden, um ein positives Ergebnis bei einem Dopingtest auszuschließen. Das stellt die Trainer und Sportler vor eine Herausforderung, denn es ist nahezu unmöglich, lediglich CBD aus der Hanfpflanze zu extrahieren. In den meisten Fällen sind CBD-Produkte daher eine Mischung aus erlaubtem CBD und anderen verbotenen Cannabinoiden wie THC, CBG, CBC und CBN. Synthetisch hergestelltes CBD wäre eine reine CBD-Form, die die Athleten bedenkenlos einnehmen könnten. Ein kleines Schlupfloch gibt es lediglich für THC. Bei einer angekündigten oder unerwarteten Doping-Kontrolle während der Trainingszeit oder im Wettkampf, darf der THC-Gehalt im Urin 150 ng/ml nicht übersteigen. Schwierig wird es lediglich bei Wettkampfkontrollen, da in diesen auch auf andere Cannabinoide getestet wird. Für diese gibt es keine Grenzwerte und daher führt schon eine geringe Menge zu einem positiven Dopingergebnissen. Theoretisch ist es für Sportler möglich, CBD-haltige Supplemente lediglich in der Trainingszeit einzunehmen. Wird es rechtzeitig abgesetzt, scheidet der Körper die Cannabinoide und deren Metaboliten wieder aus, sodass diese nicht mehr nachweisbar sind. Für die Sportler gibt es zwei Risiken: Sie wissen nicht, wie lange es dauert, bis alle Cannabinoide ausgeschieden sind und sie können sich oft nicht auf die Angaben der Hersteller verlassen. Eine Untersuchung von 2017 ergab, dass einige Hersteller von CBD-haltigen Produkten falsche Angaben bezüglich ihrer Produkte machten.(2)

Die Geschichte von CBD und Sport

Aufgrund der strengen Regulierung der World-Anti-Doping-Agentur werden viele Teilnehmer der bevorstehenden Olympischen Spiele zumindest während des Wettkampfs auf CBD verzichten oder auf ein Produkt zurückgreifen, das reines CBD enthält. Gründe für den Einsatz gibt es viele: CBD soll Entzündungen entgegenwirken, Stressreaktionen im Körper unterbinden, chronische Schmerzen lindern und die Regeneration unterstützen. Dadurch könnten sich Athleten große Vorteile verschaffen. CBD erlaubt den Athleten, intensiver zu trainieren, da sie sich besser von den Trainingsreizen erholen können. Daneben hat CBD einen positiven Einfluss auf Angst und die Sekretion von Stresshormonen, wodurch die psychische Konstitution verbessert wird. Weitere Einsatzgebiete von CBD sind akute und chronische Beschwerden. Durch die Wirkung könnte CBD somit ein echter „Game-Changer“ bei zukünftigen Sportveranstaltungen werden. Die meisten der genannten positiven Eigenschaften von CBD wurden schon vor Jahren von der Wissenschaft bestätigt. Daher gab es schon einige Athleten, die CBD einnahmen, obwohl es die World-Anti-Doping-Agentur nicht erlaubt hatte. Eines der prominentesten Fälle stammt aus dem Jahr 1998. Damals wurde dem kanadischen Snowboarder Ross Rebagliati seine Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen aberkannt. Der Snowboarder wies jedoch darauf hin, dass Cannabis damals nicht auf der Verbotsliste stand und bekam seine Medaille zurück. Daneben gibt es heute Sportler, die CBD einnehmen und offen dafür Werbung machen können. Beispielsweise wirbt der bekannte MMA-Kämpfer Nate Diaz. Außerdem arbeitet die UFC, eine bekannte MMA-Liga, mit dem kanadischen CBD-Hersteller „Aurora Cannabis“ zusammen. Daneben arbeiteten in Vergangenheit einige Spitzensportler mit Cannabinoiden, obwohl diese verboten waren. Michael Phelps, der Gewinner von insgesamt 28 olympischen Medaillen, verwendete Marihuana, um sich vom Training zu erholen.

Fazit

CBD gilt nicht mehr als Doping. Daher werden bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio wahrscheinlich einige Sportler CBD nutzen. Ob mithilfe von CBD neue Rekorde gebrochen werden, zeigt sich erst im Jahr 2020. Doch schon anhand der Geschichte lässt sich erkennen, dass Cannabinoide und Sport eine enge Verbindung haben. Daneben kann die Entscheidung der World-Anti-Doping-Agentur anderen Behörden als Vorlage dienen und den stattfindenden Paradigmenwechsel vorantreiben.

CBD-Konsum bei Sportlern

CBD ein Wundermittel für Sportler ?

Dem Wundermittel CBD werden unzählige positive Eigenschaften nachgesagt. Das aus der Hanfpflanze gewonnene Cannabidiol wirkt nicht nur schmerzlindernd und entzündungshemmend, sondern auch anti-psychotisch sowie angstlösend. Mittlerweile greifen auch immer mehr Sportler zu der besonderen Substanz, um die Regenerationsfähigkeit ihrer Muskeln und Gelenke zu steigern. Gleichzeitig kann der natürliche Inhaltsstoff der Hanfpflanze auch dazu beitragen, sich während des Sports besser zu fühlen. Aber wie viel Wahrheit steckt eigentlich dahinter? Welche Vorteile bietet CBD und gibt es auch nennenswerte Nachteile?

CBD für Sportler: Macht es Sinn?

Cannabidiol ist seit jeher für seine positiven Effekte bekannt und gilt als besonders wertvoll, da es einige Wirkstoffe enthält, die vom Körper nicht selbst hergestellt werden können. Hierzu zählen beispielsweise:

Mineralstoffe
– Proteine
– Ungesättigte Fettsäuren   
– Cannabinoide
– Vitamine
– Ballaststoffe

Für Sportler ist CBD deshalb sinnvoll, da es die Muskulatur entspannt. Nicht selten kommt es vor, dass durch ausgiebige Sportarten Verletzungen zustande kommen. Mithilfe von CBD können daher nicht nur Muskelkater, sondern auch Krämpfe gelindert werden. Während synthetisch hergestellte Medikamente oftmals verschiedene Gefahren mit sich bringen, bietet CBD eine schonende und zugleich sichere Alternative.

Anders als das schädliche THC, ruft CBD keinen psychoaktiven Zustand hervor und macht auch nicht süchtig, weshalb es ohne Probleme eingenommen werden kann. Da das Cannabidiol 2018 von der Welt-Anti-Doping-Agentur gestrichen wurde, kann es deshalb bedenkenlos von Spitzensportlern eingenommen werden.

Vorteile von CBD

1. Rasche Regeneration

Der antiinflammatorische Effekt von CBD erhöht nicht nur den Zellschutz, sondern fördert auch die Regeneration der Muskeln. Zugleich wird die Freisetzung von Cortisol und Östrogen beeinflusst, was wiederum den Abbau des Muskelgewebes reduziert.

2. Lindert Schmerzen

Wie bereits erwähnt ist Cannabidiol eine sichere Alternative zu Schmerzmitteln. Die entzündungshemmende und beruhigende Wirkung von CBD lindert Schmerzen, ohne abhängig zu machen.

3. Bessere Schlafqualität

Schlaf ist für Athleten das A und O. Eine erholsame Nachtruhe verschafft den Muskeln genügend Zeit, um sich zu regenerieren und aufzubauen. Viele Menschen leiden heutzutage jedoch an Schlafstörungen, weshalb sich CBD auch in dieser Hinsicht als nützlich erweist. Es wirkt nicht nur beruhigend und löst Angstzustände, sondern hilft sogar beim Einschlafen.

4. Entzündungshemmend

Täglich finden unzählige kleine Entzündungen im Körper statt. Besonders Sportler sind von solchen Prozessen, wie beispielsweise Muskelkater, betroffen.

Diese einzelnen Risse im Muskel sind jedoch nicht weiter schlimm, sondern für eine Leistungssteigerung sogar notwendig. Gehen die Risse allerdings tiefer und sind zu stark ausgeprägt, kann schnell das Gegenteil eintreten. Die Einnahme von CBD kann jedoch dagegen wirken, indem es die Regenerationszeit verkürzt und gleichzeitig vor schlimmeren Verletzungen bewahrt.

5. Zügelt den Appetit

Besonders Extremsportler müssen sich stets an ihren Ernährungsplan halten. Cannabidiol ist hierfür ein hervorragendes Mittel, da es den Appetit in Schach hält und zugleich keine Heißhungerattacken aufkommen lässt.

6. Muskelaufbau wird gefördert

Nach jeder Trainingseinheit kommt es grundsätzlich zu einem natürlichen Muskelabbau. Mit CBD ist es jedoch möglich, diesen zumindest einzugrenzen. Cannabidiol nimmt nachweislich Einfluss auf die katabolischen Hormone wie Östrogen und Cortisol. Durch diesen Prozess wird Muskelgewebe langsamer abgebaut, die Muskelmasse selbst bleibt jedoch erhalten.

Nachteile von CBD

Ob und wie sich negative Symptome bei der CBD-Einnahme äußern, ist schwer zu sagen. Fakt ist, dass bislang noch keine schwerwiegenden Nebenwirkungen aufgetreten sind. Sollten etwaige Symptome ausbrechen, hängen diese stark vom Individuum ab und können daher nicht genau festgelegt werden. Folgende Nebenwirkungen sind jedoch bekannt:

– Konzentrationsprobleme
– Weniger Appetit
– Kopfschmerzen und Schwindel
– Niedriger Blutdruck
– Schläfrigkeit
– Erhöhter Augeninnendruck
– Trockener Mund
– Nierenbeschwerden
– Magenprobleme

Fazit: CBD bei Sport        

CBD erweist sich sowohl für die Psyche als auch für den Körper als äußerst förderlich, weshalb es besonders für Sportler eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Medikamenten darstellt. Wer daher intensiv und häufig trainiert, kann mit reinem Gewissen auf die leistungssteigernde Wirkung des Cannabidiols vertrauen. Es erweist sich jedoch nicht nur während des Trainings als profitabel, sondern auch danach. Solange das Produkt bei renommierten Anbietern gekauft wird, ist eine bedenkenlose Nutzung garantiert.

Muskelwachstum mithilfe von CBD

Muskelwachstum mithilfe von CBD

Ob Extremsportler oder nur gelegentlicher Besucher im Fitnessstudio – wer dauerhaft einen schlanken Körper haben will, muss sich auch mit dem Thema Muskelwachstum auseinandersetzen. Starke Muskeln sorgen nicht nur für mehr Selbstwertgefühl, sondern helfen sogar, bis ins hohe Alter gesund und aktiv zu bleiben. Besonders am Anfang ist es jedoch schwer, dabei zubleiben und nicht das bequeme Sofa zu Hause vorzuziehen.

Wer sich intensiver mit Muskelaufbau beschäftigt, stößt früher oder später auch auf das bekannte CBD Öl. Zahlreiche Sportler und Bodybuilder schwören auf diese nicht-berauschende Substanz und integrieren sie sogar in ihrem täglichen Trainingsplan. Aber wie genau wirkt CBD und kann es wirklich das Muskelwachstum fördern?

Was genau ist CBD?

CBD, kurz für Cannabidiol, wird aus der technischen Hanfpflanze extrahiert. Das Besondere an CBD ist seine nicht-berauschende Wirkung, im Gegensatz zum bekannten THC. Cannabidiol gilt daher nicht nur als sicher und gut verträglich, sondern weist zudem zahlreiche positive Eigenschaften auf. CBD lindert nicht nur Schmerzen, es wirkt zudem entzündungshemmend, antipsychotisch, antibakteriell und antioxidativ. Aber auch im Bereich des Sports gewinnt Cannabidiol immer mehr an Bedeutung.

Muskelaufbau und CBD besser verstehen

Für die Entwicklung der Muskelkraft sind zwei Hormongruppen von entscheidender Bedeutung: anabole und katabole Hormone. Während anabole Hormone das Muskelwachstum enorm fördern und daher besonders bei Bodybuildern beliebt sind, bewirken katabole Hormone das genaue Gegenteil: Sie bauen Muskelfasern durch Störung der Proteinsynthese ab. Besonders Cortisol zählt hierbei zu den Hauptverantwortlichen.

Da CBD jedoch auch auf das Endocannabinoid-System wirkt, kann es die Cortisol-Sekretion störend beeinflussen. Unter anderem scheint die Substanz dabei zu helfen, eine Cortisol-Überladung einfacher zu handhaben.

Das Training gilt ebenfalls als physischer Stress und wird der Cortisol-Spiegel vor und nach der Einheit nicht konstant gehalten, kommt es schnell zu einem Rückgang der bisherigen Erfolge. Hier setzt jedoch CBD ein, indem es die Proteinsynthese durch das Cortisol verringert und dabei das Endocannabinoid-System tatkräftig unterstützt, das innere Gleichgewicht beizubehalten.

Aufgrund seiner antikatabolen Eigenschaften erweist sich CBD daher als äußerst wirksam für das Muskelwachstum.

Wie hilft CBD beim Muskelaufbau?

Meistens besteht das erste Hindernis darin, überhaupt ins Fitnessstudio zu gehen. Auch hier kann CBD wahre Wunder wirken, indem es Ängste lindert und einen ausgeglichenen Geisteszustand herbeiführt. Auf diese Weise ist es für Anfänger einfacher, aktiv zu werden und sich nicht durch die eigenen negativen Gedanken entmutigen zu lassen.

Wer sich zu sehr verausgabt, kann mithilfe von CBD auch Muskelkrämpfe und Schmerzen deutlich lindern. Der Wirkstoff ist daher ideal für Sportler und Bodybuilder nach langen und intensiven Workouts.

Da CBD von der Nationalen Anti Doping Agentur nicht mehr als Dopingmittel anerkannt wird, ist es daher ein völlig sicheres und natürliches Präparat für Sportler, die ihre Ziele schneller erreichen und zugleich ihre Regenerationsfähigkeit fördern wollen.
Darüber hinaus unterdrückt CBD den Appetit, der grundsätzlich für Sportler von großer Bedeutung ist.

Übrigens sollte auch die Wirkung von CBD auf den Schlaf berücksichtigt werden, denn für ein ideales Muskelwachstum ist auch eine gute Nachtruhe unentbehrlich. CBD scheint in diesem Fall für einen erholsameren und längeren Schlaf zu sorgen. Zugleich bleiben Anwender tagsüber wacher und können diese Zeit somit besser für das Training nutzen.

Fazit

CBD im Sport fördert nicht nur das Muskelwachstum, sondern steigert auch das allgemeine Wohlbefinden. Gleichzeitig hilft das Nahrungsergänzungsmittel gegen Muskelkater und versichert zugleich eine schnellere Regenerationsfähigkeit.

Besonders Schlaf ist für den Muskelaufbau besonders wichtig. Die Einnahme von CBD verbessert nicht nur die Schlafqualität, sondern sorgt auch dafür, aktiver und ausgeruhter in den Tag zu starten.

Cannabis und die NFL?

American Football ist ein brutaler Kontaktsport, der bei den Spielern häufige Verletzungen und starke Schmerzen verursachen kann. Durch den Aufprall von massiven Körpern, die im Extremfall einem Autounfall mit einer Geschwindigkeit von ca. 40 km/h entsprechen, kann hier großer Schaden angerichtet werden.

Auch hier hat sich die besonders schmerzlindernde Wirkung von Cannabis schon herumgesprochen. Mittlerweile haben sich viele NFL-Spieler bei der Behandlung ihrer Schmerzen schon den Cannabis Produkten zugewandt. Auch in dieser Sportart gibt es mittlerweile aktive und ehemalige Spieler, die sich ganz offen zu den positiven Heilwirkungen äußern und diese synthetischen Opioiden, die auch eine Reihe von Nebenwirkungen versprechen, offen vorziehen.

Hochleistung bei Workouts!

CBD als Pre-Workout – mehr Fokus beim Sport?

Oftmals werden verschiedene Supplements vor dem Sport eingenommen. Mittlerweile kann auch Cannabidiol als eines dieser Supplements angesehen werden, da durch die Einnahme des Cannabinoids vor dem Sport positive Effekte ausgehen können. Daher kann Cannabidiol als natürliches Nahrungsergänzungsmittel angesehen werden. Wird CBD vor dem Sport eingenommen, so kann dies während des Krafttrainings zu einem höheren Fokus führen. In großen Dosierungen kann von Cannabidiol vor allem eine beruhigende Wirkung ausgehen. Diese ist vor dem Krafttraining natürlich eher als negativ anzusehen. Wird Cannabidiol allerdings in einer geringen Menge dosiert, so kann dies zu einem höheren Fokus führen. Daher kann durch eine kleine Dosis genau die gegenteilige Wirkung zu einer großen Dosis erzielt werden. Begründet werden kann dies vor allem darin, dass durch Cannabidiol die Gehirnaktivität angeregt werden kann. Durch eine höhere Gehirnaktivität wird während des Sports für einen höheren Fokus gesorgt. Gerade beim Krafttraining ist ein guter Fokus von entscheidender Bedeutung, da sich nur so Erfolge im Training erzielen lassen. Außerdem sorgt ein guter Fokus dafür, dass die Muskulatur gezielt trainiert wird und die Konzentration ausschließlich auf dem Krafttraining liegt. 

Bei der Einnahme von CBD als Pre-Workout gilt es allerdings, einige Faktoren zu beachten: Wird Cannabidiol das erste Mal als Pre-Workout eingenommen, so kann eine besonders kleine Dosis empfohlen werden. Welche Dosis sich perfekt vor dem Krafttraining eignet, kann pauschal nicht gesagt werden, da dieses je nach Person unterschiedlich ausfallen kann. Wer das erste Mal Cannabidiol als Pre-Workout einnimmt, sollte daher zunächst mit einer kleinen Dosis starten und sich langsam an die ideale Dosis herantasten. Außerdem kommt es gerade bei der Einnahme vor dem Krafttraining darauf an, in welcher Form das CBD eingenommen wird. Bis die Wirkung von Cannabidiol in Form von Kapseln einsetzt, vergeht in der Regel etwas Zeit. Gerade bei einem Pre-Workout sollte die Wirkung allerdings schnell einsetzen. Aufgrund dessen ist die Einnahme von CBD-Öl beziehungsweise CBD-Tropfen zu empfehlen. Werden diese unter die Zunge geträufelt und geschluckt, so wirken diese schon innerhalb weniger Minuten. CBD-Öl lässt sich außerdem am besten dosieren. 

 

CBD als Post-Workout – schnellere Regeneration?

Auch als Post-Workout kann CBD eingenommen werden. Nach einem harten Krafttraining ist eine schnelle Regeneration besonders wichtig, damit die Muskulatur entspannt wird und schon kurze Zeit später wieder trainiert werden kann. Eine schnelle Regeneration führt dazu, dass die Muskulatur im Krafttraining auch weniger anfällig für Verletzungen ist. Des Weiteren sorgt eine schnelle Regeneration dafür, dass die Muskulatur stärker belastet werden kann und somit auch schnelle Fortschritte im Training gemacht werden können. Die Regeneration zählt also zu einem der wichtigsten Faktoren beim Krafttraining.

Da von Cannabidiol eine entkrampfende Wirkung ausgeht, kann dieses durch die Einnahme nach dem Sport dafür sorgen, dass sich die Muskulatur schneller entspannen kann. Dadurch wird diese gerade nach der Sport entkrampft. Dies ist für eine schnelle Regeneration besonders wichtig, da sich der Körper nur schnell erholen kann, wenn der Muskulatur eine Chance gegeben wird, zu entspannen. Besonders wichtig bei der Regeneration des Körpers ist allerdings die zellschützende Wirkung, welche von Cannabidiol ausgehen kann. So kann die Einnahme von CBD dazu führen, dass sich die Zellmembranen der Körperzellen stärken und damit auch die Zellen an sich gestärkt werden. Starke Zellen sind von entscheidender Bedeutung für ein starkes Immunsystem. Ein starkes Immunsystem wiederum sorgt für eine schnelle Regeneration der Muskulatur. Cannabidiol kann daher definitiv dabei helfen, mehr Leistung im Training abzurufen. Gerade als Post-Workout kann die Dosierung von Cannabidiol etwas höher gewählt werden als zum Beispiel als Pre-Workout.

Cannabis für jeden Sportler?

Wirkungen im Ausdauersport!

Spitzensportler im Ausdauersport wie z.B. der erfolgreiche Ultramarathonläufer Avery Collins, beschreiben ganz offen seine Konsummethoden und die Wirkung auf seine sportliche Leistung und Fitness. Außerdem bevorzugt er essbare Produkte mit Cannabisanteilen, die ihn in einen natürlichen, fließenden Rausch versetzen, der seinen Lauf unterstützt und für ihn spiritueller macht. Auch spricht er über das Rauchen von Cannabis, das ihn in einen energetischen Rausch versetzt, in den er sich gerne für kürzere Laufstrecken begibt. Für ihn sind die Cannabisprodukte eine aktive Unterstützung seiner Fitness.

 

 

 

Neu gewonnene Akzeptanz?

Die neue Akzeptanz von Cannabis im Kampfsport

Unter den verbotenen Substanzen steht Cannabis bei der Welt-Antidoping-Agentur immer noch auf dem Index. Noch im Jahr 2015 wurde ein bekannter Kampfsportler gesperrt, weil man THC-Werte in seinem Blut fand. Heute kämpft er wieder und die Doping- Behörde der USA ist heute schon deutlich toleranter als noch vor einigen Jahren. So erlaubt sie heute z. B. THC Werte im Blut in den Kampf freien Zeiten. Somit sind auch gewisse Rückstände im Blut am Kampftag akzeptiert und führen nicht mehr zu einer Sperre.
Das klassische Kiffen existiert im Kampfsport natürlich nicht, aber die Behandlung mit Cannabis-Produkten in der Therapie finden immer mehr Akzeptanz.

Cannabis als Therapieansatz im Kampfsport

Viele der natürlichen Wirkungen von Cannabis sind im Kampfsport sehr willkommen. Es hilft bei Entzündungen, reduziert Angst und unterstützt die Regeneration wirkungsvoll nach den harten Trainings. Es verhilft zu einem guten Schlaf, der sonst durch Schmerzen gestört wäre und all diese Eigenschaften verschaffen Hanfprodukten zu einem neuen, positiven Image.

Daß Sport und Marihuana eine sehr sinnvolle Kombination sein können, ist mittlerweile von vielen Sportlern bestätigt. Damit die Wirkung jedoch auch optimal auf die Bedürfnisse des Sportlers angepasst ist, ist es wichtig, die richtige Dosierung und auch Hanfsorte einzusetzen. Cannabismen mit dämpfenden Effekt, wie z. B. das Indicagras sind vor dem Training sicher nicht zu empfehlen, können jedoch sehr gut eingesetzt werden, um nach dem Training für Regeneration und einen guten Schlaf zu sorgen.

Da die Wirksamkeit im Sportbereich erst entdeckt wurde, ist hier durchaus mit neuen speziellen Sorten zu rechnen, die z. B. noch leistungsfähigere Entzündunghemmer hervorbringen.

Schon heute setzen viele Spitzenathleten Cannabis ein, um ihre Leistungen zu steigern und nach zehrendem Kraftsport und anderen Trainings Regeneration und Entspannung zu finden. Durch die überzeugenden Erfahrungen gerade dieser Topathleten erfährt Cannabis ein völlig neues Image. Gerade die außergewöhnlichen Leistungen dieser Sportler und ihr überzeugter Einsatz von Cannabis im Sport beweisen, dass Cannabis eben nicht das Image verdient, faul und dumm zu machen, sondern im Gegenteil eben leistungssteigernd und regenerationsfördernd wirken kann.